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Die Musikindustrie und hausgemachte Probleme

Die Musikindustrie und hausgemachte Probleme
Die Musikindustrie klagt in der letzten Zeit über Einbrüche des Umsatzes. Schuld sollen die Raubkopierer sein, deretwegen die Verkäufe von CDs drastisch zurückgegangen sind. Aber einige der Probleme der Musikindustrie sind auch hausgemacht. So fördern die Major Labels schon lange keine unbekannte Musikgruppen mehr. Alles Geld wird für die Produktion und die Vermarktung der Cash Cows, also etablierter Musikgruppen ausgegeben. Diese international Bekannten Musikgruppen bedeuten für die Plattenlabel wie für die Konzertveranstalter kalkulierbar hohe Umsätze. Doch Umsatz ist leider nicht gleich Gewinn. So können die Megastars zu ganz anderen Konditionen auftreten, was letztlich dazu führt, das theoretisch der Gewinn an unbekannten Musikgruppen oder Newcomer Bands höher sein könnte. Aber hierbei geht es auch um das Prestige. Auch wollen die Radiosender oder Musiksender im Tv nicht das Risiko eingehen, unbekannte Band zu featuren, denn ein Einbruch bei den Quoten könnte die Folge sein, wwas wiederum in einem Einbruch der Werbeeinnahmen resultieren würde. Dieses Risiko kann sich im harten Musikbusiness keiner leisten. Unter diesen Musikgruppen, denen meines Erachtens viel zu wenig Beachtung in der Öffentlichkeit geschenkt wird, gehört zum Beispiel die Combo Werle & Stankowski, oder die Musikgruppe www.Rotessa4.de .

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