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Jazz

Jazz
Die Jazzmusik ist eine Musikrichtung, die ihren Ursprung in den frühen USA hat. Dort waren es vor allem Schwarze und Europäische Musiker die mit ihren Traditionen einen neuen Musikstiel prägten. So sind zum Beispiel Blues, Gospels oder auch Volksmusiken der Einwanderer in der Jazzmusik enthalten.
Bis zur Entstehung des Jazz war Musik immmer sehr festgelegt und statisch. Im Jazz hingegen gab es vor allem eine frei Rhytmik, den sogenannten Swing, was viele Menschen begeisterte.
So zeichnet sich die Jazzmusik auch heute noch durch individuelle Tonbildung, kollektive Improvisation und Expressivität aus. Der größte Unterschied zur klassischen europäischen Musik liegt aber woanders: Während es den Europäern meistens um klare Kompositionen ging, steht beim Jazz die Message des Musikers im Vordergrund. Er nutzt die Musik um seine Meinung mitzuteilen oder von Erfahrungen zu berichten.
Im 19 Jahrhundert gab es im Süden der USA ein Straßenmusiktradition. Diese Brass Band waren meistens Vereinigungen von schwarzen Musikern, die mit ihren simplen Instrumenten Musik machten. Allerdings gab es auch viele Weiße die sich diesem Musikstiel anschlossen.
Jelly Roll Morton nannte sich 1902 den Erfinder der Jazzmusik, was zwar nicht so ganz stimmt, denn die Anfänge des Jazz lagen schon einige Jahre zurück, aber fest steht Morton war ein großartiger Komponist und hat den Jazz sehr viel weiterentwickelt.

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