westbam
Westbam

Hinter der Bezeichnung „Westbam“ verbirgt sich Maximilian Lenz, ein Musiker und mittlerweile auch Unternehmer, der 1965 das berühmte Licht der Welt erblickte.
Seine Karriere als Musiker beginnt im Alter von 18 Jahren, als Westbam in verschiedenen Clubs und Diskotheken als DJ arbeitet und dort regelmäßig Platten auflegt. Neben seiner Arbeit als DJ produziert er auch bereits eigene Songs, die in der Szene auch relativ erfolgreich sind. In den folgenden Jahren reist er immer wieder durch Deutschland und Europa, um die Tanzflächen so richtig zum kochen zu bringen. Es zieht ihn aber auch immer wieder ins Studio, wo er Musik nach seinen Vorstellungen produzieren und aufnehmen kann, da er seine eigene Plattenfirma besitzt. Diesem Umstand ist es auch zu verdanken, dass auf seinem Label einige sehr interessante Titel produziert wurden, die eine kommerzielle Plattenfirma wohl niemals herausgebracht hätte. So arbeitete Westbam – eigentlich in der Rave- und Techno-Ecke zu Hause – auch schon mal mit Nena oder auch mit Afrika Bambaataa zusammen.
Darüber hinaus ist Westbam der geistige Vater der „Mayday“-Veranstaltungen und tritt auch als Mitinitiator der jährlichen Berliner „Loveparade“ in Erscheinung.
Im Alter von 32 Jahren erscheint das erste Buch von Westbam („Mixes, Cuts & Scratches“), in dem er über sein bisheriges Leben als DJ und Produzent berichtet.