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Björk

Björk
Björk Gudmundsdottir wurde am 21. November 1965 in Reykjavik, Island geboren. Mit 13 Jahren hat sie ihre erste Punkband gegründet. Erst Exodus, dann Tappi Tikarrass und später K.U.K.L., eine Band, die zwei Alben für das Label der berüchtigten UK-Punkband Crass aufgenommen hat. 1987 haben Einer Örn, Siggi Bladurson und Björk zusammen mit Thór Eldon, Magga Örnólfsdóttir und Bragi Olafsson eine neue Band gegründet, „The Sugarcubes“. Schon mit ihrer ersten Single "Birthday" waren sie eine einzigartige Band, die Post-Punkklänge mit experimentellen Sounds vereinigten. Björks Persönlichkeit, ausgefallener Kleidungsstil und ihr ganz eigener Gesangsstil kam in der damaligen farblosen Musikszene genau richtig an und traf genau den Nerv der Zeit.

Im Jahr 1992 war es Zeit die Musikrichtung zu wechseln und sich der britischen Dance/Elektroszene zu widmen. Ihre jahrelange Zusammenarbeit mit Graham Massey begann, jedoch verfolgte sie auch ihre Liebe zu Jazzmusik und nahm zusammen mit Gudmundar Ingólfsson’s Trio das Album "Gling-Gló" auf. Mit ihrem ersten Album "Debut" hat Björk 1993 eine fulminante Solokarriere eingeleitet. Ungewöhnliche und exzentrische Musik folgte, mit der Björk zum schillerndsten Paradiesvogel der Londoner Szene avancierte. Ende 1997 schließlich hat Björk mit „Homogenic“ ein ganz außergewöhnliches und sehr nachdenkliches Album vorgelegt. Zuletzt ist es um die kleine Isländerin etwas ruhiger geworden, mehr und mehr zieht sie sich aus der Musikszene zurück, um jetzt so nach und nach als Schauspielerin immer wieder aufzutauchen. Den Durchbruch hat sie jedoch damit noch nicht geschafft

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